Lage
„Ich möcht‘ mal wieder am Rhein steh‘n / einfach hineinseh‘n…“ wünschen sich AnnenMayKantereit in ihrer Köln-Hymne. Am Rheinauhafen ist nichts leichter als das: aus der Tür, über die Straße, am „Siebengebirge“ (so heißt das modernisierte ehemalige Hafengebäude mit den vielen Giebeln, in dem bis 1990 die nationalen Weizenvorräte lagerten) vorbei – schon steht man am großen Strom. Und kann nach Norden, den Dom im Blick, oder gen Süden der Sonne entgegenlaufen oder radeln – so lang keines der Restaurants oder Cafés zur Einkehr bewegt.
Oder man wendet dem Fluss den Rücken zu und hat in der Südstadt die Wahl zwischen Trubel am Severinstor und ruhigerem Charme in den Seitenstraßen, mit Supermärkten, kleinen Läden, Kultkneipen und entspannten Restaurants, Kölsch und Kultur an jeder Ecke. Es gibt auch Grün – kleine (Ubierring) oder größere (Friedenspark, Volksgarten) Parks mit Spielplätzen und Cafés.
Das Schokoladenmuseum und die markanten Kranhäuser sind ganz nah. Ebenfalls beeindruckend, aber weniger markant, weil unterirdisch verlaufend ist Europas längste Tiefgarage, die 1380 Parkplätze unterhalb der Promenade bietet.
Das Viertel ist bei Familien beliebt: Eine Vielfalt von Kitas, Schulen und Sportvereinen ist leicht zu erreichen. Ob mit Auto, U-Bahn, Fahrrad oder zu Fuß, die Anbindung auch für weitere Strecken ist schnell und einfach.
Dom/Hauptbahnhof oder Neumarkt: 10 Min. (Auto, Rad) oder 14-20 Min. (ÖPNV).
Flughafen: 14 Min. (Auto) oder 40 Min. (ÖPNV).
Bonner Rathaus: 30 Min. (Auto) oder 50 Min. (ÖPNV).
Un‘ wenn et sein muss: Auch die Düsseldorfer Kö‘ ist in einer Stunde (Auto oder ÖPNV) erreicht.